WEICHTEILRHEUMA
Weichteil-Rheuma

Zunächst die gute Nachricht für alle Schmerzpatienten

Sozialgericht stärkt die Rechte von Schmerzpatienten. Danach hat ein Schmerzpatient das Recht in einer schmerztherapeutischen Klinik behandelt zu werden, er muß also nicht irgendeine der sonst üblicherweise angebotenen Rehabilitationen akzeptieren sondern kann unter Hinweis auf das Urteil gleich Widerspruch einlegen. Hier gelangen Sie zu dem Urteil (dieses gilt sinngemäß natürlich nicht nur für die Rentenversicherungen sondern auch für Krankenkassen), das mittlerweile rechtskräftig ist. Pressemitteilung dazu: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=051207009&phrase=schmerzklinik

Das Wort Weichteilrheuma wird z.T. auch auseinander geschrieben (Weichteil-Rheuma).

Weichteilrheuma ist  ein Sammelbegriff für unterschiedliche rheumaartige Erkrankungen, bei denen häufig durch falsche Belastung oder auch auf Grund von Entzündungen Schmerzen in den Weichteile n, also Muskeln, Bändern, Sehnen und/oder Schleimbeutel n auftreten.

Beim Weichteilrheuma unterscheidet man eine lokalisierte und eine generalisierte Form.

  1. Lokalisiertes Weichteilrheuma (Weichteil-Rheuma)
    Dieses entsteht häufig durch eine Überbelastung, so z.B. der bekannte Tennisellenbogen oder Schulterschmerzen aufgrund der sog. Periarthritis humeroscapularis. Ähnliche Schmerzsynd rome betreffen auch andere Gelen ke. Auch bei Sehnenscheidenentzündungen handelt es sich um Weichteilrheuma -artige Erkrankungen. Die Prognose
    (= auf ärztliche Erfahrung und wissenschaftlichen Kriterien basierende Vorhersage über wahrscheinlichen Verlauf und Ausgang einer Krankheit) ist durchweg als günstig zu bezeichnen.

  2. Generalisiertes Weichteilrheuma (Weichteil-Rheuma)
    Dieses eigenständige Krankheitsbild wird auch als Fibromyalgie bezeichnet. Es soll aber nicht ignoriert werden, daß die Bezeichnung "
    Weichteilrheuma" für das Fibromyalgiesyndrom nicht von allen Autoren gutgeheißen wird, z.T. werden darüber lebhafte Diskussionen geführt. Diese Diskussion ficht uns nicht an, da die betroffenen Patienten erheblich unter diesem Krankheitsbild leiden, sie möchten daß ihnen geholfen wird, egal wie die Krankheit letztendlich korrekt bezeichnet wird.

Das generalisierte Weichteilrheuma ist eine häufig auftretende Erkrankung, die nicht auf bestimmte soziologische und ethnische Gruppen sowie Rassen beschränkt ist.  Ca 0,7 bis 3,2% der Bevölkerung sind von dieser Krankheit betroffen, Frauen viel häufiger als Männer. Dieses Schmerzsyndrom tritt am häufigsten bei Frauen zwischen 20 und 50 Jahren auf, ist aber auch bei älteren Patienten immer wieder anzutreffen.

Das Weichteilrheuma (Weichteil-Rheuma) ist durch eine Vielzahl diffuser, breitflächiger, spontan schmerzhafter Regionen mit wechselnden "rheumatischen" Beschwerden im muskuloskelettalen (= Mus keln und Skelett betreffenden) System bei insgesamt deutlich erniedrigter Schmerzschwelle gekennzeichnet. Es liegt eine Kombination von psychischen, neurologischen und funktionellen Störungen vor.

Das Weichteilrheuma geht mit folgenden Symptomen (= Krankheitszeichen) einher:
(Quelle: Prof. Dr. W. Müller, Prof. Dr. Wolfe, Prof. Dr. P.A. Berg)

Tender-Points (= Schmerz -Druckpunkte) 90,1-100 %
Myalgie (= Muskelschmerz) 80-97,6 %
Hyperhidrosis (= krankhaft vermehrt Schweißbildung) 76 %
Morgensteifigkeit 67-77 %
Arthralgie (= Gelenkschmerz) 60 %
Unverträglichkeitsreaktionen / Allergien 60 %
Kopfschmerz / Migräne 52,8-95 %
Depressionen 31,5-51 %
Chronische Müdigkeit 50-81,4 %
Colon irritable (= Reizdarmsyndrom) 29,6-40 %
Dysmenorrhoe (= schmerzhafte Regelblutungen) 40 %
Subjektive Schwellungen 38 %
Schlafstörungen / fehlende Tiefschlafphase 74,6-92 %
Konzentrationsschwäche 32 %
Abgeschlagenheitsgefühl 32 %
Schwindelgefühl 27 %
Parästhesien (= Kribbeln, Prickeln, Taubsein) 21-62,8 %
Ekchymosen (= kleine fleckige Blutungen / blaue Flecken) 20 %
Sicca-Symptome (= Trockenheit der Schleimhäute) 35,8-77 %
Subfebrile Temperaturen (37,1 – 38,0°) 11 %
Blasenschmerz bei Reizblase 10-26,3 %
Raynaud-Krankheit (Morbus Raynaud, Raynaud Syndrom)(= Durchblutungsstörungen der Hände u. Füße) 15-16,7 %
Tachykardie/Arrhythmie (=erhöhte bzw. unregelm. Herzfrequenz) 24-50 %

Regelmäßig finden sich beim Weichteilrheuma (Weichteil-Rheuma) druckschmerzhafte Punkte an 18 definierten Stellen (Tender points, jeweils links und rechts):

Umgekehrt gibt es beim Weichteilrheuma 13 nicht druckschmerzhafte Kontrollpunkte (jeweils links und rechts, gilt nicht für Stirnmitte):

In der Regel können beim Weichteilrheuma (Weichteil-Rheuma) keine Organerkrankungen aufgedeckt werden, die Röntgenbefunde sind normal, ebenso die Laborwerte (Entzündungsparameter, Diff. Blutbild, Rheumaserologie, Immunglobuline und Muskelenzyme). In 30-70% sind die Antikörper gegen Serotonin, Phospholipide, Ganglioside und Nukleoli positiv. 
Die Muskel biopsie
(= mikroskopische Gewebeuntersuchung) ist unauffällig. 

Die Komplexität der Weichteilrheuma -Symptome läßt großen Spielraum für differentialdiagnostische Erwägungen (= was außer dem Weichteilr heuma sonst noch an Krankheiten in Betracht kommen könnte)

Tritt das Weichteilrheuma im Gefolge einer definierten Grundkrankheit auf, so spricht man von einem "sekundären Weichteilrheuma". 

Ätiologie (= Krankheitsursache) und Pathogenese (= Krankheitsentwicklung) der Fibromyalgie (Weichteilrheuma) sind noch unbekannt und führen zu kontroversen Spekulationen. 
Viele Arbeiten zum Nachweis einer Koinzidenz
(= zeitliches Zusammentreffen von Ereignissen) psychopathologischer (= krankhaft psychischer) Phänomene bei Pana lgesie (= Ganzkör perschmerz) -Synd romen sind aber methodisch nicht immer nachvollziehbar. Die Tatsache, daß bei vielen dieser Patienten keine psychologischen Besonderheiten nachzuweisen sind, spricht nach Wolfe (1984) gegen eine primär psychogenetische Erklärung beim Weichteilrheuma (Weichteil-Rheuma). Die psychischen Besonderheiten bei einer Reihe von Patienten könnten auch sekundär durch den Krankheitsverlauf aufgetreten sein. Nicht selten bestehen Partnerschaftskonflikte (Hansen 1991). 
Differentialdiagnostisch
(= welche Krankheiten außer dem Weichteilr heuma noch in Frage kommen) ist zu bedenken, daß sich hinter einer scheinbar monokausalen Panalgesie (= durch 1 Krankheit verursachter Ganzkör perschmerz) auch ein psychogenes (= psychisch verursachtes) Schmerzsyndrom verbergen kann.

Schmerztherapie bei Weichteilrheuma (Weichteil-Rheuma)
Das komplexe Beschwerdebild erfordert eine stationäre interdisziplinäre, multimodale (= mehrere Maßnahmen beinhaltende) Therapie im Rahmen der "speziellen Schmerztherapie", optimal in einer Schmerzklinik
Bei multikausaler Genese
(= durch verschiedene Krankheiten verursachte Entwicklung) der Pana lgesie (= Ganzkör perschmerz) werden die einzelnen Schmerzbilder entsprechend ihrer Dominanz behandelt. Da in der Regel die Schmerzschwelle herabgesetzt ist, ist eine begleitende schmerzdistanzierende Medikation mit einem tri- oder tetrazyklischen Antidepressivum (z.B. Doxepin, Maprotilin), evtl. vorübergehend auch in Kombination mit einem Neuroleptikum (z.B. Levomepromazin) (= Mittel zur Behandlung der Psyche, aber auch gegen Schmerzen wirksam) sinnvoll.
Hilfreich ist beim Weichteilrheuma
(Weichteil-Rheuma) auch eine initiale (= bei Therapiebeginn durchgeführte) 3-4 tägige psychovegetative Entspannung durch eine sogenannte "Schlafkur". Zur wiederholten Schlafinduktion verwenden wir 1-2 mg Flunitrazepam (Rohypnol ®), zusätzlich geben wir 1-2 mal täglich 40 mg Prothipendyl (Dominal forte ® ).
Zunächst sollte der Patient über die prinzipiell gutartige Natur der Erkrankung aufgeklärt werden, wobei aber mögliche Folgen einer Chronizität (psychosoziale Aspekte, Risiken einer ständigen Medikamenteneinnahme) nicht verschwiegen werden sollten. Ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Arzt und Patient kann den bis dahin unbefriedigenden Verlauf durchbrechen. Es ist aber auch zu bedenken, daß weitere erfolglose Therapieversuche erneut zu Enttäuschungen führen können, die einer weiteren Chronifizierung Vorschub leisten.

Desweiteren ist beim Weichteilrheuma ein therapeutisches Vorgehen erforderlich, das den multifaktoriellen Ursprung der Erkrankung berücksichtigt. Dazu gehört insbesondere eine begleitende psychologische Schmerztherapie, die zu einer Verbesserung der Schmerzverarbeitung bzw. Erhöhung der Schmerztoleranz beiträgt (Schmerzbewältigungstraining). 
Eine schmerzdistanzierende, antidepressive Behandlung sollte bei Patienten mit Weichteilrheuma frühzeitig eingesetzt werden, zumal damit auch eine Besserung der häufig bestehenden Schlafstörungen zu erreichen ist. 
Periphere Analgetika
(= Schmerzmittel) können versucht werden, überwiegend ist damit jedoch keine zufriedenstellende Schmerzreduktion zu erreichen. Auch der Einsatz von Opioiden (z.B. Morphium) ist oftmals enttäuschend. 
Eher sahen wir eine positive Wirkung bei Verabreichung von Muskelrelaxanzien
(= Mittel zur Muskelentspannung), vor allem Tolperison (Mydocalm®). Alternativ kann Baclofen (z.B. Lioresal®) verordnet werden. 
Auch die
therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel bzw. Lokalanästhetika) in Form einer Triggerpunkt-Behandlung, Infiltrationen besonders schmerzhafter Körperbereiche, aber auch Nervenblockaden, falls notwendig sogar kontinuierlich mit Katheter (= eingepflanztem Kunststoffschlauch) (optimal im Armbereich), ist beim Weichteilrheuma (Weichteil-Rheuma) oftmals hilfreich. 
Bei Vorliegen einer sympathischen Überaktivität sind epidurale
(= rückenmarknahe) oder periphere Sympathikusblockaden (= Blockaden am unwillkürlichen Nervensystem) erfolgversprechend. 
Physiotherapeutische Behandlungsmaßnahmen
(u.a. Krankengymnastik) werden meist als angenehm empfunden und steigern damit das körperliche Wohlbefinden. Sie sollen dazu beitragen, den Patienten mehr Vertrauen zum eigenen Körper zu vermitteln und die Mobilität zu steigern. Werden z.B. nur Massagen verordnet, besteht die Gefahr, daß sich passive Tendenzen im Krankheitsverlauf verstärken.
Ohnehin sind die üblichen Massagebehandlungen (Ausnahme: Spezialmassagen wie. z.B. Bindegewebsmassagen oder Lymphdrainagen) aus schmerztherapeutischer Sicht völlig entbehrlich und werden von uns auch nicht mehr verordnet.

Nur die konsequente Durchführung der genannten, interdisziplinär (= mehrere medizinische Fachrichtungen betreffende) angelegten Therapiemaßnahmen im Rahmen der speziellen Schmerztherapie kann beim Weichteilrheuma (Weichteil-Rheuma) eine, manchmal sogar eindrucksvolle Beschwerdelinderung bewirken.

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Aktualisiert: 20.05.2006 k u
A
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C
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M
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O
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P Paget Krankheit, Pancolitis (www.pancolitis.de), Parkbanksyndrom, Paroxysmale Hemikranie, Patellofemorales Schmerzsyndrom, pAVK, Peitschenschlagsyndrom, Pelvipathie-Syndrom, Periarthritis humeroscapularis, Periostitis, Periphere arterielle Verschlußkrankheit, Phantomschmerz, Pierson Syndrom (www.pierson-syndrom.de), Piriformissyndrom, Plexusausriß (www.plexusausriss.de), Plexusneuritis, Plantarfasciitis, Plicasyndrom, Polyneuropathie (www.polyneuropathie.com), Polyradiculoneuritis, Postdiskektomiesyndrom, Postdiskotomiesyndrom, Postlaminektomie-Syndrom, Postmastektomie-SyndromPostnukleotomiesyndrom, Post-Lyme Syndrom (www.post-lyme-syndrom.de), Postthorakotomie-Syndrom
, Postthrombotisches Syndrom, Posttraumatischer Kopfschmerz, Postzosterische Neuralgie (www.neuralgie-postzosterische.de), Postzoster-Neuralgie, Pronator teres-Syndrom, Psoriasis-Arthritis, Psoriatische Arthropathie, Psychologische Schmerzbehandlung, Pubialgie, Pudendusneuralgie
Q Querschnittsyndrom, Quadranten-Syndrom
R Raeder Syndrom, Radikuläres Syndrom, Radikuloneuritis, Raucherbein,
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S Sakralgie, Sakroileitis, Samenstrang-Neuralgie, Scalenussyndrom, Sapho-Syndrom (www.sapho-syndrom.com), Sausen im Ohr, Schaufensterbeine, Schaufensterkrankheit (www.schaufensterkrankheit.org), Scheuermann Krankheit (www.scheuermann-krankheit.de), Scheuermannsche Erkrankung (www.scheuermannsche-krankheit.de), Schiefhals, Schlaganfall (1), Schlaganfall (www.schlaganfall.co.uk) (2), Schleudertrauma (www.schleuder-trauma.com), Schiefhals, Schienbeinschmerzen, Schleuderverletzung, Schleimbeutelentzündungen, Schmerzforum (www.schmerzforum.net), Schmerzstörung, Schmerz und Depressionen, Schmerzmittelabhängigkeit, Schmerzmittelkopfschmerz, Schultergelenkentzündung, Schulterarthrose, Schulter-Hand-Syndrom, Schulterschmerz (www.schulterschmerz.com), Schultersteife, Sehnenscheidenentzündung (www.xn--sehnenscheidenentzndung-tpc.net), Sehnenentzündungen, Sehnenschmerz, Sinusitis, Sinusitis ethmoidalis, Skoliose (www.skoliose.co.uk)(1), Skoliose (www.bechterew-krankheit.de/skoliose)(2), Sluder-Neuralgie (www.sluder-neuralgie.de), somatoforme Schmerzstörung, somatoforme Schmerzstörungen, Spannungskopfschmerzen (www.spannungskopfschmerzen.org), Spastisches Kolon, Spermatikusneuralgie, Spinalkanalstenose (www.spinalkanal-stenose.de), Spinalstenose, Spondylarthritis, Spondylarthritis ankylopoetica, Spondylarthrose, Spondylitis, Spondylitis ankylosans, Spondylolisthese, Spondylolyse, Spondylose, Spondylosis deformans, Sprunggelenkarthrose, Steife Schulter, Steißbeinentzündung, Stenose im Spinalkanal, Stirnhöhlenentzündung, Stirnkopfschmerz, Streß und Schmerz (www.stress-schmerz.de), Stumpfschmerzen, Sudecksche Atrophie (www.sudecksche-atrophie.de), Sudeck Dystrophie (www.sudeck-dystrophie.de), Sudecksche Dystrophie,
T Tarsaltunnelsyndrom (www.tarsaltunnelsyndrom.de),
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U Ulcera cruris (www.ulcera-cruris.de), Ulcus cruris (1), Ulcus cruris (www.ulcus-cruris.org) (2), Ulkus cruris (www.ulcus-cruris.com), Ulnartunnel-Syndrom, unruhige Beine (www.beine-unruhige.de), Unkovertebralarthrose (www.unkovertebralarthrose.de),
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V Vasospastisches Syndrom, Verbiegung der Wirbelsäule / Verkrümmung der Wirbelsäule, Vulvodynie (www.vulvodynie.de), Verschlußkrankheit-arterielle, vestibuläre Migräne, Vulvodynia (www.genitalschmerz.de/vulvodynia), viscerale Schmerzsyndrome
W Wadenkrampf (www.wadenkrampf.org), Wadenkrämpfe (www.wadenkraempfe.com), Wartenberg-Syndrom, Weichteilrheuma (www.weichteilrheuma.com), Wirbelsäulenverbiegung, Wirbelsäulenverkrümmung (www.wirbelsaeulenverkruemmung.de)
Z Zeckenbiß (www.nervenschaeden.de/zeckenbiss), Zeckenborreliose (www.zeckenborreliose.de), zervikaler Bandscheibenvorfall, Zehenentzündung, chronisches Zervikal-Syndrom, Zervikobrachialsyndrom, Zervikogener Kopfschmerz, Zervikozephalgie, Zosterneuralgie (www.brennschmerzen.de/zosterneuralgie), Zosterschmerz

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